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Die Debatte über Meinungsfreiheit bleibt angespannt: Zwischen digitalen Angriffen, politischer Polemik und wachsender Desinformation geraten die Grenzen des Sagbaren zunehmend unter Druck. In Ingolstadt widmen sich das Stadttheater sowie Amnesty International Ingolstadt und Eichstätt diesem Thema mit einer Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte. Sie findet am 7. Dezember von 10.30 bis 13.00 Uhr im Foyer des Theaters statt.
Im Mittelpunkt steht eine Diskussion mit Josephine Ballon, Co-Geschäftsführerin der Organisation HateAid, und dem Journalisten und Autor Hasnain Kazim. Die Moderation übernimmt der Kulturjournalist Christoph Leibold vom Bayerischen Rundfunk. Die Gesprächsrunde soll beleuchten, wie sich digitale Gewalt, gezielte Desinformation und politischer Druck auf die Meinungsfreiheit auswirken.
Den musikalischen Rahmen gestaltet das Ensemble The Shadow Caravan. Die Formation verbindet traditionelle Musik aus Aserbaidschan und dem Iran mit improvisierten Elementen. Im Zentrum steht die Sängerin und Dichterin Sanaz Zaresani, begleitet von Benjamin Stein und Markus Wach. Ihre Stücke eröffnen das Programm und beschließen es am Mittag.
Parallel dazu präsentieren sich im Foyer zahlreiche lokale Gruppen, darunter Amnesty International, der BUND Naturschutz, UNICEF sowie weitere Initiativen aus Ingolstadt und der Region. Sie informieren über ihre Arbeit in den Bereichen Menschenrechte, soziale Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement.
Der Eintritt ist frei.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Veranstalter.
