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Mehr als die Hälfte der Selbständigen in Deutschland ist unsicher, ob ihre Altersvorsorge im Ruhestand ausreicht. Das geht aus einer Befragung des Münchner ifo Instituts hervor.
46 Prozent der Soloselbständigen und Kleinstunternehmer halten ihre Absicherung für ausreichend. 32 Prozent stufen sie als unzureichend ein, 22 Prozent sind unsicher.
Die große Mehrheit verfügt über Vorsorgeformen: 97 Prozent haben mindestens eine Option, drei Viertel kombinieren mehrere. Besonders verbreitet sind Fonds, Wertpapiere, Immobilien sowie private Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Knapp die Hälfte hat zudem Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung.
Die Auswertung zeigt einen Zusammenhang zwischen Vielfalt und Sicherheit: Wer mehrere Modelle kombiniert, fühlt sich häufiger ausreichend abgesichert.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung des ifo Instituts.
