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Bei Verkehrskontrollen in Oberbayern Nord hat die Polizei in knapp vier Tagen hunderte Verstöße festgestellt. Schwerpunkt waren die Gurtpflicht und die Sicherung von Kindern im Auto – vor allem im Umfeld von Schulen und Kindergärten.
Zwischen dem 16. und 19. September überprüften Einsatzkräfte Fahrzeuge auf stark frequentierten Schulwegen. Insgesamt wurden 645 Verstöße geahndet. 538 Verkehrsteilnehmer erhielten eine Verwarnung oder ein Bußgeld, in 107 Fällen lag dieses bei mindestens 60 Euro.
Besonders häufig ging es um fehlende Sicherheitsgurte: 117 Personen waren unangeschnallt unterwegs. Zudem stellten die Beamten 38 Kinder fest, die entweder gar nicht oder falsch gesichert waren.
Ein weiterer Schwerpunkt war das Parkverhalten an Schulen. Dabei fielen verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge und blockierte Busspuren auf. Vor allem Fahrer sogenannter „Elterntaxis“ zeigten sich laut Polizei oft uneinsichtig.
Die Kontrollen sind Teil des Verkehrssicherheitsprogramms 2030 „Bayern mobil, sicher ans Ziel“. Auch künftig wollen die Dienststellen im Präsidiumsbereich verstärkt auf die Einhaltung der Vorschriften achten.
Regional unterschieden sich die Ergebnisse: In Ingolstadt wurden 14 Verstöße beim Sicherheitsgurt und acht bei der Kindersicherung festgestellt. Im Landkreis Eichstätt waren es sechs beziehungsweise drei, in Neuburg-Schrobenhausen vier und drei. Im Landkreis Pfaffenhofen zählten die Beamten drei Gurt- und einen Kindersicherungsverstoß.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Polizei.
