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Warum das neue Rettungsboot „Mane“ heißt

Das neue Rettungsboot der Ingolstädter Wasserwacht trägt den Namen eines Mannes, der der Organisation seit 1974 angehört. „Mane“ heißt das 5,45 Meter lange Boot – nach Manfred Lindermeyr, dem dienstältesten Motorbootführer der Ingolstädter Wasserwacht.

Die Wasserwacht hat das Motorrettungsboot jetzt offiziell in Dienst gestellt. Angetrieben wird es von einem 115 PS starken Außenbordmotor, die Höchstgeschwindigkeit gibt das BRK mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde an. An Bord finden bis zu acht Menschen Platz.

Für Rettungseinsätze ist das Boot mit einer elektrohydraulischen Bugklappe und einem Rettungsnetz ausgestattet. Damit können Menschen aus dem Wasser aufgenommen werden.

Lindermeyr ist seit 1984 als Motorbootführer für die Wasserwacht tätig. Bei der Indienststellung bekam er den Schlüssel für die erste offizielle Fahrt mit seiner Familie überreicht.

Unterstützt wurde die Beschaffung von der Wasserwacht Bayern und der Vorstandschaft des BRK-Kreisverbandes Ingolstadt. Wie viel das neue Rettungsboot gekostet hat, teilt das BRK nicht mit.

Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung des BRK Ingolstadt; redaktionell bearbeitet.

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