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Was Napoleon mit dem Kreuztor zu tun hat

Napoleon, Ludwig II. und ein Halbmond auf der Turmspitze: Hinter dem Kreuztor verbergen sich Geschichten, die sich von außen kaum erschließen. Am Samstag, 18. Juli, lädt der Förderverein zu einer öffentlichen Führung durch das Ingolstädter Wahrzeichen ein.

Der Rundgang beginnt um 11.30 Uhr. Dabei geht es um die Entstehung des Festungsbaus, seine frühere Funktion als Stadttor und seine heutige Nutzung. Die Besucher erfahren außerdem, was Kaiser Napoleon und König Ludwig II. mit dem Kreuztor verbindet und welche Bedeutung der Halbmond auf der Turmspitze hat.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Förderverein bietet die Führungen einmal im Monat an, jeweils an einem Samstagvormittag.

Seit 2003 hat der Verein das Kreuztor von der Stadt gemietet und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nach eigenen Angaben flossen seither rund 180.000 Euro in den Innenausbau. Möglich wurde dies durch Spenden, Beiträge von Sponsoren und die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder.

Seit mehr als 20 Jahren wird das Tor für Ausstellungen, Führungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Vereine, Gruppen und Schulklassen können zudem gesonderte Termine vereinbaren. Anfragen sind per E-Mail an kreuztor@t-online.de möglich.

Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung des Fördervereins Kreuztor; redaktionell bearbeitet.

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