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Ein Dolch, ein Säbel und ein Karabiner lagen auf dem Grund der Donau. Taucher der Ingolstädter Wasserwacht entdeckten die Waffen jüngst während einer Übung und bargen diese. Anschließend wurden die Gegenstände an das Bayerische Armeemuseum übergeben.
Die Tauchübung diente der Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte. Dabei trainierten sie unter möglichst realistischen Bedingungen Such- und Bergungstechniken, die Orientierung unter Wasser und die Zusammenarbeit im Einsatz.
Nach Angaben des BRK stoßen die Taucher bei Übungen immer wieder auf außergewöhnliche Gegenstände. Der Fund der drei Waffen sei jedoch etwas Besonderes.
Nähere Angaben zu Alter, Herkunft und Zustand der Gegenstände enthält die Pressemitteilung nicht. Auch eine Einordnung durch das Bayerische Armeemuseum wird darin nicht genannt.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung des BRK-Kreisverbands Ingolstadt; redaktionell bearbeitet.