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Was passiert mit Beratungsangeboten, wenn Kommunen sparen müssen? Diese Frage will Wirbelwind Ingolstadt im September mit Fachleuten aus Politik, Praxis und Wissenschaft diskutieren. Der Verein sieht spezialisierte Beratungsstellen unter besonderem Druck, wenn freiwillige Leistungen wegen knapper Haushalte auf den Prüfstand kommen.
Wirbelwind betreibt in Ingolstadt eine Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt. Nach Darstellung des Vereins übernehmen solche Stellen Aufgaben von der akuten Krisenintervention über die längerfristige Begleitung Betroffener bis zum präventiven Kinderschutz. Werden entsprechende Angebote gekürzt oder gestrichen, habe dies deshalb Folgen, die über die unmittelbare Beratung hinausreichen.
Unter dem Titel „Gemeinsam stark: Wie wir Fachberatung trotz Sparzwang sichern“ will der Verein das Spannungsfeld zwischen knappen kommunalen Haushalten und der Finanzierung spezialisierter Beratungsangebote diskutieren. Angekündigt sind Fachleute aus Politik, Praxis und Wissenschaft.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 10. September, im Trafohaus im brigk an der Schlosslände 26 statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr. Das Ende ist gegen 21 Uhr vorgesehen. Wegen der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung bis zum 25. August per E-Mail an Hansen@wirbelwind-ingolstadt.de erforderlich.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung von Wirbelwind Ingolstadt; redaktionell bearbeitet.