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Politik von oben herab hat den Stadtrat stark behindert

Politik von oben herab hat den Stadtrat stark behindert

(tt) Im ersten Teil des "Ingolstädter Polit-Talks", mit dem Fraktionsvorstand der Ingolstädter GRÜNEN-Stadtratsfraktion, sprach O-T(h)öne mit Barbara Leininger. Das sind die Themen  im Audiointerview (am Ende der Seite):

Warum erfolgte die Aufstellung der GRÜNEN-Stadtratsliste unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

Weshalb liegt das Ingolstädter Ergebnis der GRÜNEN hinter dem bayrischen Gesamtergebnis der GRÜNEN?

Die CSU stellt den Oberbürgermeister nicht mehr und die CSU-Stadtratsfraktion hat massiv an Sitzen eingebüßt. Mit Abstand von fünf Monaten betrachtet, was war schuld an diesem Ergebnis?

Finden Abstimmungen zwischen der GRÜNEN-Stadtratsfraktion und der 3. Bürgermeisterin zu wichtigen politischen Themen statt?

Die SPD stellt den Oberbürgermeister, die CSU die zweite Bürgermeisterin und die Grünen die dritte Bürgermeisterin. Unter diesen gibt es regelmäßige Besprechungen und auch Überlegungen und Festlegungen, wie mit bestimmten Themen umgegangen wird. Wie sehr ist die grüne Fraktion hier politisch dann gebunden? Besteht hier künftig mögliches Konfliktpotenzial zwischen der GRÜNEN-Bürgermeisterin und der GRÜNEN- Stadtratsfraktion?

Gibt es eine "Große Koalition" von SPD / GRÜNE / CSU?

Bürgermeisterin Petra Kleine (GRÜNE) hat bei ihrer Geburtstagsansprache gesagt, dass ihre ersten 100 Tage im Amt fast wie eine Hetzjagd waren. Wie ist eine solche Aussage zu verstehen?

Hans Stachels (FREIE WÄHLER) Kritik zum Thema „Waldbegehung“.

War es hilfreich, dass Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) auf Facebook gepostet hat „Lasst endlich Petra Kleine in Frieden!“?

Hier geht es zum Audiointerview:

                       (Listen in Browser - Im Browser)

Thomas Thöne · Politik von oben herab hat den Stadtrat stark behindert

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