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Die neu gegründete DLRG-Gliederung Eichstätt-Ingolstadt und die Ingolstädter Wasserwacht haben eine gemeinsame Tauchübung absolviert.

Ein Boot war gekentert, zunächst wurden drei, später insgesamt fünf Personen vermisst.

Die Gesamtkosten lagen bei rund 96.000 Euro. Finanziert wurde das Vorhaben durch öffentliche Mittel und regionale Unterstützung.

Angesprochen sind Kinder ab sechs Jahren, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse im Schwimmen haben. Ziel ist es, grundlegende Fertigkeiten zu vermitteln und die Sicherheit im Wasser zu fördern.

Nach Angaben der Wasserwacht Bayern starben allein in Oberbayern drei Personen. Die Organisation spricht von einer ungewöhnlich hohen Zahl an Vorfällen für einen Frühsommertag.

Die Wasserwacht Ingolstadt beginnt mit der diesjährigen Wachsaison. Neben der Station am Baggersee werden die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer künftig auch am Auwaldsee präsent sein.

Eine besondere Herausforderung stellte das Pfingsthochwasser dar. Während dieser Katastrophe leisteten die ehrenamtlichen Kräfte über 70 Wasserrettungseinsätze und investierten mehr als 1.800 Helferstunden.

Neben der Berufsfeuerwehr mit Rettungstauchern waren auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Mailing mit Booten, die Wasserwacht, der Rettungsdienst, der Rettungshubschrauber Christoph 32 sowie die Polizei an der Rettungsaktion beteiligt

Die Wasserwacht Bayern warnt eindringlich davor Eisflächen, die nicht von offizieller Stelle freigegeben sind, zu betreten.

Großaufgebot von Wasserwacht, Freiwilliger Feuerwehr, Polizei und Technischem Hilfswerk sucht nach den Vermissten.

Zahlreiche Einsatzkräfte weckten die Neugierde der Spaziergänger und Radfahrer, die am heutigen Sonntagvormittag im Ingolstädter Klenzepark an der Donau unterwegs waren.

Zwei Jugendliche waren stark unterkühlt und mussten nach ärztlicher Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.