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Für Rettungseinsätze ist das Boot mit einer elektrohydraulischen Bugklappe und einem Rettungsnetz ausgestattet. Damit können Menschen aus dem Wasser aufgenommen werden.

Taucher der Ingolstädter Wasserwacht entdeckten die Waffen jüngst während einer Übung und bargen diese.

Für viele Einsatzkräfte endete der Montag nicht am Abend, sondern erst am nächsten Morgen – nach Stunden im Einsatz, zusätzlich zu Beruf, Familie und Alltag.

Besonders sichtbar wurde erneut die Rolle der Freiwilligen Feuerwehren in Ingolstadt. Schon am Abend zuvor waren sie nach einem Gewitter bei mehreren parallelen Einsätzen gefordert.

Ein Arbeiter belädt auf einem Kieswerk einen Lastwagen, als sein Fahrzeug ins Wasser stürzt. Für den Mann kommt jede Hilfe zu spät. Die Ursache ist noch unklar.

Ehrenamtliche aus der Stadt Ingolstadt und dem Landkreis Eichstätt schlossen ihre Ausbildung nach mehreren Lehrgangstagen erfolgreich ab.

Die neu gegründete DLRG-Gliederung Eichstätt-Ingolstadt und die Ingolstädter Wasserwacht haben eine gemeinsame Tauchübung absolviert.

Ein Boot war gekentert, zunächst wurden drei, später insgesamt fünf Personen vermisst.

Die Gesamtkosten lagen bei rund 96.000 Euro. Finanziert wurde das Vorhaben durch öffentliche Mittel und regionale Unterstützung.

Angesprochen sind Kinder ab sechs Jahren, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse im Schwimmen haben. Ziel ist es, grundlegende Fertigkeiten zu vermitteln und die Sicherheit im Wasser zu fördern.

Nach Angaben der Wasserwacht Bayern starben allein in Oberbayern drei Personen. Die Organisation spricht von einer ungewöhnlich hohen Zahl an Vorfällen für einen Frühsommertag.

Die Wasserwacht Ingolstadt beginnt mit der diesjährigen Wachsaison. Neben der Station am Baggersee werden die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer künftig auch am Auwaldsee präsent sein.