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Was lange geschniegelt wirkte, war Stillstand im Verborgenen. Jetzt: Streit, Taktieren, Postenpoker vor der ersten Sitzung. Die Frage ist: Wird der Stadtrat handlungsfähig – oder verspielt er gleich zu Beginn das Vertrauen?

Die Entscheidung ist gefallen – doch ein Teil der CSU akzeptiert sie nicht. Was als innerparteilicher Streit begann, wird zum politischen Problem. Und während sich die Partei selbst beschädigt, profitieren die hinter der Brandmauer.

„Ein Ausscheiden dieser Arbeitskräfte würde in vielen Bereichen den Fachkräftemangel erheblich erhöhen“, heißt es in der Einschätzung aus dem Institut.

Die Partei kritisiert, dass Themen wie Wirtschaft, Haushalt und Sicherheit im Vordergrund stehen, während Umwelt- und Naturschutz weniger Beachtung finden.

Weniger Personal, gleiche Arbeit: Ingolstadt setzt auf ein riskantes Sparversprechen. Niemand soll gehen müssen. Und trotzdem sollen es weniger werden.

Ein Antrag – und die Debatte eskaliert.
Im Stadtrat wird aus Planung ein politisches Feilschen. Was bleibt, ist mehr als nur ein neuer Hebesatz.

Die Krankenhausreform ist beschlossen – doch ein zentraler Streitpunkt bleibt: Wie verbindlich sind die Vorgaben für Pflegepersonal?

Rund 200 Projekte könnten ihre Förderung verlieren. Eine kritische Zivilgesellschaft dürfe nicht „kaputtgespart“ werden, heißt es.

Man hört ja so einiges – wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Nicht Gespräche entscheiden – sondern Vorfestlegungen. Nicht Auswahl – sondern Ausschluss. Der Konflikt um die Bürgermeisterwahl in Ingolstadt zeigt, wie Politik eskaliert, Vertrauen verliert und anderen Kräften in die Hände spielt.

In Ingolstadt eskaliert ein Machtkampf, der weit über eine Personalfrage hinausgeht – und das Vertrauen in die Politik untergräbt sowie Kräften wie der AfD in die Karten spielt.

Die Mindestvorgaben seien entscheidend für die Patientensicherheit und den Schutz der Beschäftigten.