Werden Sie Unterstützer:in von O-T(h)öne
Machen Sie mit bei „Die Berichterstattung von O-T(h)öne ist mir etwas wert“. Ihre Mithilfe trägt dazu bei, dieses Angebot fortzuführen.

Es wurde mit breiter Unterstützung gegründet, doch nach Ansicht der SPD ist vom Ingolstädter Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Toleranz derzeit zu wenig zu sehen.

Die SPD hat wieder einen Arbeitsauftrag für die Stadtverwaltung: Sie soll den Mängelmelder auswerten – und prüfen, ob KI und ein öffentliches Dashboard die Abläufe verbessern können.

Fast jeder fünfte Mensch im Ruhestand ab 65 Jahren ist in Deutschland armutsgefährdet. 2025 lag die Quote bei 18,9 Prozent. In der Gesamtbevölkerung waren es 16,1 Prozent.

Die SPD-Stadtratsfraktion will prüfen lassen, ob sich Auswirkungen von Baustellen auf den Verkehr künftig digital simulieren lassen.

Ausgerechnet bei Löhnen und den Kosten für Pflegeheimbewohner sieht ver.di in der geplanten Pflegereform Rückschritte. ver.di verlangt deshalb grundlegende Änderungen am Referentenentwurf für das Pflegeneuordnungsgesetz.

770 Millionen Euro Minus in nur sechs Monaten – und der eigentliche Engpass soll erst noch kommen.

Die Debatte über mögliche Einschnitte im Sozialstaat verunsichert nach einer neuen Umfrage große Teile der Bevölkerung – und nicht nur Ältere oder Menschen mit geringem Einkommen.

Ein Autofahrer fuhr am Samstagabend durch die Ingolstädter Fußgängerzone und mitten durch eine größere Gruppe von Passanten.

Die Ergebnisse zeigen zugleich, wie groß die Unsicherheit mit Blick auf die letzten Berufsjahre ist. 56 Prozent der Befragten bezweifeln, gesundheitlich bis zur Rente in ihrem bisherigen Umfang weiterarbeiten zu können.

Noch fährt in Ingolstadt kein Taxi ohne Fahrer. Die CSU will trotzdem schon jetzt klären lassen, ob autonome Fahrdienste künftig zum Verkehrsangebot der Stadt gehören könnten.

Der Bezirksausschuss I Mitte hat sich jüngst einstimmig für ein Bündel von Maßnahmen ausgesprochen, mit denen die Stadt gegen zu hohe Geschwindigkeiten und Poserverkehr vorgehen soll.

Das Klinikum gehört den Bürgern. Doch wie viel erfahren sie eigentlich darüber, was hinter seinen Türen geschieht? Ein Kommentar über Zahlen, Schweigen und politische Verantwortung.