Werden Sie Unterstützer:in von O-T(h)öne
Machen Sie mit bei „Die Berichterstattung von O-T(h)öne ist mir etwas wert“. Ihre Mithilfe trägt dazu bei, dieses Angebot fortzuführen.

Nachrichten, Hintergründe, Analysen, Kommentare und Gastbeiträge

OB Kerns Wunschrathaus steht: De Lapuente sitzt im Rathaus, die CSU lieferte den Schlüssel. Bürgerlich gewählt, schwarz-rot-grün bekommen. Nicht die Mülltonne beschädigt Demokratie – sondern ein Stadtrat, der erst Stühle rückt und später über Probleme redet.

Christian De Lapuente ist neuer dritter Bürgermeister der Stadt Ingolstadt. Der SPD-Fraktionschef wurde soeben in der Sitzung des Stadtrats gewählt.

Heute wählt der Ingolstädter Stadtrat den dritten Bürgermeister. Offiziell geht es um ein Ehrenamt. Politisch geht es um deutlich mehr, auch um die Frage, ob die CSU heute genau das vollendet, was sie seit der Kommunalwahl ausgeschlossen hatte.

Ingolstadt hat keinen genehmigten Haushalt, Gebühren steigen, Angebote werden gekürzt. Doch beim eigenen Geld bleibt der Stadtrat bei zehn Prozent. Linke und ÖDP wollten mehr Kürzung – und bekamen nur fünf Stimmen. Mehr dazu im Artikel.

Die FREIEN WÄHLER provozieren mit einem Mülltonnenbild. Die Empörung ist groß. Doch sie verdeckt, worum es in Ingolstadt eigentlich geht. Mehr dazu im Artikel.

In Gerolfing geht es um einen gemeinsamen Abend mit Wirtshausliedern, Volksliedern und Jodlern.

Die Freiwillige Feuerwehr Hunwöhr lädt zu einem „Feuerwehr Erleben Tag“ ein.

Der Segel- und Tennisclub Rot-Weiß Ingolstadt lädt zum Tag der offenen Tür ein – und bietet Interessierten auch an, selbst mit aufs Wasser zu gehen.

Veranstaltet wird die Meisterschaft vom Schachklub Ingolstadt und der Schachabteilung der MBB-SG Manching.

Die FREIEN WÄHLER kritisieren die neue Rathaus-Mehrheit aus CSU, SPD und GRÜNEN deutlich. Nach der ersten Sitzung des Ingolstädter Stadtrats werfen sie dem Bündnis fehlenden Plan, politisches Kalkül und einen Widerspruch zum Wählerwillen vor. Besonders die CSU gerät dabei in…

Nach der gestrigen Bürgermeisterwahl in Ingolstadt träumt der Schoasch vom Jahr 2032: LED-Wände, Wahlabend, ein Balken steigt zu hoch – und plötzlich wird aus Stuhlkreis, Haushaltskrise und Bürgernähe per Selfie ein politischer Albtraum.

Wöhrl bekommt das Amt, De Lapuente die Bühne, die GRÜNEN das Umweltreferat. Verkauft wird das als Verantwortung. Tatsächlich bleibt nach sechs Wochen Bürgermeisterdrama der Eindruck: Die CSU hält den Pokal – aber andere haben das Turnier gewonnen.

Zwei FDP-Mandate, aber 20 Stimmen: Jakob Schäuble verlor gegen Franz Wöhrl – und setzte trotzdem ein Signal. Seine Rede klang wie das Kontrastprogramm zur Wöhrl-Choreografie.