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Nachrichten, Hintergründe, Analysen, Kommentare und Gastbeiträge


Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurde ein 44-Jähriger einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

Die meisten Schwimmstege am Baggersee sollen im Juni wieder aufgebaut werden.

Die Ausschreibung für die Leitung des neuen Ingolstädter Umweltreferats sorgt für Kritik im Stadtrat. Im Hintergrund steht die Frage, ob die Besetzung als offenes Verfahren nachvollziehbar bleibt.

Wer in den Parkhäusern, Tiefgaragen und Parkplätzen der IFG, der städtischen Tochter für Wirtschaftsförderung, parkt, soll ab September mehr zahlen. Die IFG rechnet mit Mehreinnahmen von rund 1,3 Millionen Euro im Kurzparkerbereich und etwa 200.000 Euro bei Dauerparkern.

Der Stadtrat entscheidet im Juni über höhere Essenspreise in Ingolstädter Kitas und Schulen. Die Vorlage enthält eine heikle Fußnote: Die Kämmerei fordert erst noch eine belastbare Kalkulation der tatsächlichen Kosten. Diese liegt derzeit nicht vor.

Der Stadtrat hat beschlossen, wie viel Geld Fraktionen und Stadtratsgruppen in der neuen Wahlperiode für ihre politische Arbeit bekommen. Es geht nicht um persönliche Aufwandsentschädigungen, sondern um Mittel für Geschäftsstellen, Personal, Sachkosten und Organisation.

Der Stadtrat verlagert mit seiner neuen Geschäftsordnung Zuständigkeiten: Der Oberbürgermeister kann Bau- und Projektgenehmigungen künftig zu einer höhren Summe selbst erteilen. Auch Vergaben, Verträge, Kredite und digitale Abläufe werden neu geregelt.

Der Ingolstädter Stadtrat hat zentrale Gremien vergrößert. Es geht um mehr Sitze, mehr Einfluss – und um die Frage, ob größere Runden auch bessere Entscheidungen bringen.

Im Ingolstädter Stadtrat haben die Fraktionen von CSU und SPD neue Vorsitzende.

Am See, auf der Bühne und zwischen den Wegen soll im Piuspark wieder einiges los sein.

Vielfalt ist kein Zusatzthema. Sie entscheidet sich im Alltag — am Arbeitsplatz, in Behörden, Schulen, Kitas und auf öffentlichen Plätzen. Eine Fahne ersetzt keinen Schutz vor Diskriminierung. Aber sie zeigt, dass eine Stadt hinsieht.

Vor dem Rathaus rauchen zwei aus dem engsten OB-Umfeld. Der Schoasch sitzt am Eingang, hört angeblich nur zufällig mit – und denkt sich seinen Teil über Hinterzimmer, Transparenz, Geschäftsordnung, Moral, Geld und das, was Politikverdrossenheit wirklich nährt.