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Wie kann es sein, dass in Ingolstadt rassistische Entgleisungen öffentlich werden – und sich dennoch niemand zuständig fühlt?

Der Christkindlmarkt glänzt, doch hinter den Buden wird es kalt: Ein Kommentar über fragwürdige Äußerungen, ausweichende Antworten – und Verantwortung, die die Stadt nicht delegieren kann.

Abmeldungen des Klinikums sind kein Naturereignis. Sie sind das Ergebnis von Entscheidungen. Und genau hier beginnt die Verantwortung der Politik.

Eine Satire über Kommunikation, Kränkungen und den Zustand der Debattenkultur.

Ein Kunstwerk als Spende, ein Platz als Signal – und die Frage, was einer Stadtratsmehrheit wirklich wichtig ist.

Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern steht politisch unter Druck. Die CSU-Basis fordert mehr Einbindung und Transparenz. Statt Rückzugsräumen braucht Kern endlich Führung mit Haltung – denn Beratungsresistenz ist kein Qualitätsmerkmal.

Während beim Baggersee gespart und bei Kultur gestrichen wird, sollen im Rathaus Spitzenposten abgesichert werden. Dieses Signal ist fatal. Ein Kommentar über verlorenes Augenmaß, fehlendes Gespür und eine CSU, die sich entscheiden muss: Bürger oder Referenten?

Statt Natur zum Anfassen setzt Kleinprovincia auf Beton zum Bestaunen: Das Tiergehege wird gestrichen, das Museum wächst weiter.

Ehrentitel sind keine Tauschware und keine Karriere-Deko. Sie sollten Ausnahme sein, nicht Routine.

Ein Sommer voller Maulhelden, die starteten wie ein Tiger und landeten wie ein Bettvorleger. Öffentlichkeit ausgeschlossen, Transparenz abgeräumt – wie immer, wenn’s ernst wird in Ingolstadt.

O-T(h)öne – wo Satire keine Warnweste braucht.

Die neu erfundene Nationalflagge von Kleinprovincia: der ewig lange Kassenzettel. Darauf gedruckt: die ebenfalls neue Hymne – Einigkeit und Recht und Rabatt.