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Mit seiner Stadtratskandidatur auf der UWG-Liste zwingt Stadtrat Matthias Schickel seine Partei, die CSU, in einen Konflikt, aus dem es kurz vor der Stadtratswahl nur einen schadlosen Ausweg für die Christsozialen gibt.

Ein satirischer Jahresrückblick über ein Jahr, in dem in Kleinprovincia alles beherrschbar war – außer den Problemen. Oder: Die erstaunliche Leistungsfähigkeit des Nicht-Handelns.

Der Stadtrat spart im sozialen Bereich – doch eine hörbare Debatte bleibt aus. Während Kultur laut verteidigt wird, fehlt dem Sozialen im Stadtrat eine starke Stimme. Ein Kommentar.

Viel Tempo, viele Fachbegriffe, wenig Einordnung. Im Stadtrat gilt die Notaufnahme als „beherrschbar“. Warum das kein politisches Ziel ist – und was stattdessen fehlt.

Wie kann es sein, dass in Ingolstadt rassistische Entgleisungen öffentlich werden – und sich dennoch niemand zuständig fühlt?

Der Christkindlmarkt glänzt, doch hinter den Buden wird es kalt: Ein Kommentar über fragwürdige Äußerungen, ausweichende Antworten – und Verantwortung, die die Stadt nicht delegieren kann.

Abmeldungen des Klinikums sind kein Naturereignis. Sie sind das Ergebnis von Entscheidungen. Und genau hier beginnt die Verantwortung der Politik.

Eine Satire über Kommunikation, Kränkungen und den Zustand der Debattenkultur.

Ein Kunstwerk als Spende, ein Platz als Signal – und die Frage, was einer Stadtratsmehrheit wirklich wichtig ist.

Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern steht politisch unter Druck. Die CSU-Basis fordert mehr Einbindung und Transparenz. Statt Rückzugsräumen braucht Kern endlich Führung mit Haltung – denn Beratungsresistenz ist kein Qualitätsmerkmal.

Während beim Baggersee gespart und bei Kultur gestrichen wird, sollen im Rathaus Spitzenposten abgesichert werden. Dieses Signal ist fatal. Ein Kommentar über verlorenes Augenmaß, fehlendes Gespür und eine CSU, die sich entscheiden muss: Bürger oder Referenten?

Statt Natur zum Anfassen setzt Kleinprovincia auf Beton zum Bestaunen: Das Tiergehege wird gestrichen, das Museum wächst weiter.