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Nach dem Ammoniakeinsatz in der Scheelestraße liegt eine Strafanzeige gegen den Feuerwehreinsatzleiter vor. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Die Fraktion der GRÜNEN hat beantragt, öffentliche Stadtratssitzungen künftig zusätzlich zum bestehenden Livestream aufzuzeichnen.

Die SPD will am Ingolstädter Baggersee ehrenamtliche Ranger einsetzen. Sie sollen nicht kontrollieren, sondern vermitteln, informieren und gegen Müll sowie Nutzungskonflikte helfen.

Die Stadt muss für das Jahr 2025 rund 13 Millionen Euro weniger Betriebsumlage fürs Klinikum tragen. Grund sind Einmaleffekte, darunter auch Rückstellungsauflösungen.

Die Stadt verneint ein Weisungsrecht des Stadtrats bei Sparkassengremien. Offen bleibt, ob politische Empfehlungen möglich wären.

Elf Einsatzkräfte behandelt: Nach dem Ammoniakfall in Ingolstadt fragen die FREIEN WÄHLER nach Einsatzführung und Verantwortung.

Die CSU-Fraktion betont, es gehe nicht um flächendeckende Kontrolle, sondern um einzelne Orte, an denen es immer wieder zu Schäden komme.

Nach ihrer Klausur nennt die SPD-Stadtratsfraktion viele Ziele. Nur bleibt unklar, wie daraus Politik werden soll.

Noch vor der ersten Erhebung bessert Ingolstadt die Zweitwohnungssteuer nach.

Sparkassen-Gewinne für gemeinnützige Zwecke? Die ÖDP sieht Potenzial, die Verwaltung verweist auf enge Grenzen. Entscheiden kann der Stadtrat nicht.

Rund 93 Millionen Euro aus der Rücklage, aber keine Debatte im Ausschuss: Ingolstadts Jahresrechnung 2025 zeigt die angespannte Finanzlage.

Keine Entwarnung für Ingolstadts Haushalt: Eine Millionen-Entlastung hilft kurzfristig, doch Klinikum, Gewerbesteuer und Energiekosten bleiben Risiken.