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Die Einsatzkräfte waren über Stunden gebunden.

Im Kreuzungsbereich zur Friedrich-Ebert-Straße prallten die Fahrzeuge aus ungeklärter Ursache seitlich zusammen.

Ein 21-Jähriger erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, seine 17-jährige Beifahrerin schwere. Zwei Rettungshubschrauber brachten beide in Kliniken.

Es rückten zahlreiche Rettungskräfte aus, darunter ein Hubschrauber.

Im Einsatz waren mehrere Feuerwehren mit
mehr als 60 Kräften sowie Rettungsdienst und Polizei.

Feuerwehr und Notarzt entschieden sich für eine schonende Rettung. Einsatzkräfte entfernten die Türen auf der Fahrerseite und trennten die B-Säule heraus.

Die Staatsanwaltschaft ordnete ein technisches Gutachten, die Sicherstellung eines Fahrzeuges und eine Blutentnahme beim Unfallverursacher an.

Der Umbau der Notaufnahme ist abgeschlossen. Viele Detailfragen zu Personal, Kapazitäten und Abläufen bleiben unbeantwortet.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Raum bereits in Vollbrand, aus dem Fenster schlugen Flammen. Schwarzer Rauch breitete sich im Gebäude aus.

Ein Passant hatte den Brand bemerkt, nachdem schwarzer Rauch aus einer Lüftungsöffnung drang.

Ein 30-Jähriger erlitt schwere Verbrennungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach München gebracht. Eine 59-Jährige kam mit Verbrennungen in eine nahegelegene Klinik.

In Geisenfeld-Zell ist am Sonntagabend eine Doppelhaushälfte in der Obernzeller Straße nach einer Explosion in Brand geraten. Insgesamt waren zeitweise rund 240 Einsatzkräfte eingebunden.