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Hintergrund der Vereinbarung sind verschärfte wirtschaftliche Bedingungen und zunehmender Wettbewerbsdruck.

Der Betriebsratsvorsitzende der AUDI AG, Jörg Schlagbauer, hat sich in einem Video in den sozialen Medien zu den geplanten Sparmaßnahmen des Unternehmens geäußert.

Verschiedene Medien in Deutschland spekulieren über Massenentlassungen bei Audi.

Schlagbauer: Mehr Vertrauen und Verlässlichkeit in den Unternehmensentscheidungen. Audi Vorstand muss seine strategischen und prozessualen Hausaufgaben machen – und vor allem langfristig denken und planen.

Wir verlangen vom Vorstand, dass er seine strategischen und prozessualen Hausaufgaben macht und nicht einfach versucht, Probleme durch einen Angriff auf die Standorte, die Beschäftigten und die Tarifverträge zu lösen.

Das Gremium, in dem die Arbeitnehmervertretungen des Konzerns in Deutschland marken- und gesellschaftsübergreifend zusammenarbeiten, wählte Rita Beck jüngst einstimmig in diese Position

Wir müssen Ziele überprüfen. Wir müssen in mancher Hinsicht neu ausplanen. Und wir müssen womöglich aktuelle Modelle weiterentwickeln, um die Standorte wetterfest zu machen.“

Auch das Unternehmen leistete wie jedes Jahr einen Beitrag zur Belegschaftsspende und rundete den Betrag auf 720.000 Euro auf.

Schlagbauer: „Wir brauchen eine umfassende Insourcing-Strategie und keine Outsourcing-Pläne. Wir brauchen mehr Audi im Audi!“

Einstimmige Wahl