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In den vergangenen Tagen rückten die Einsatzkräfte mehrfach zu Kleinbränden auf Wiesen und an Bäumen sowie zu unerlaubten Lagerfeuern aus.

Im Ingolstädter Stadtrat wird um zwei neue Drehleitern für 2,63 Millionen Euro gerungen – doch ihre tatsächlichen Einsatzmöglichkeiten spielen in der Debatte keine Rolle. Und am Ende bleibt noch eine zweite, entscheidende Frage offen.

Über Millionen wurde gesprochen, über parallele Einsätze und Großbrände kaum. Der Streit um zwei neue Drehleitern dürfte bei Feuerwehrleuten Kopfschütteln auslösen.

Alle drei Männer waren nach dem Zusammenstoß in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Nach Angaben der Feuerwehr hatte die Bewohnerin selbst Löschversuche unternommen.

Für viele Einsatzkräfte endete der Montag nicht am Abend, sondern erst am nächsten Morgen – nach Stunden im Einsatz, zusätzlich zu Beruf, Familie und Alltag.

Besonders sichtbar wurde erneut die Rolle der Freiwilligen Feuerwehren in Ingolstadt. Schon am Abend zuvor waren sie nach einem Gewitter bei mehreren parallelen Einsätzen gefordert.

Die Alarmmeldung lautete: Vermisster Schwimmer.

Solche parallelen Einsatzlagen zeigen, warum die Freiwilligen Feuerwehren im städtischen Brandschutz mehr sind als eine Reserve.

Es geht jetzt nicht mehr nur um politische Nachfragen, interne Einsatznachbesprechungen und die Debatte über den Informationsfluss gegenüber dem Stadtrat.

Ein Facebook-Beitrag von CSU-Stadtrat Sebastian Knott sorgt im Umfeld der Debatte um den Feuerwehreinsatz in der Scheelestraße für Diskussion. Darin fallen die Begriffe „penible Fehlersuche“ und „Missgunst“. Die FREIEN WÄHLER betonen auf Anfrage: Aufklärung sei kein Angriff auf Einsatzkräfte.

Die Stadt war vor der Stadtratssitzung über eine Strafanzeige informiert. Zum Schreiben an OB Kern gibt sie jedoch keine Auskunft.