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In der letzten Juniwoche fielen extreme Temperaturen und ungewöhnlich hohe Sterbefallzahlen zusammen.

Schätzungen des Robert Koch-Instituts kommen zu dem Ergebnis, dass Hitzeperioden mehrere tausend hitzebedingte Sterbefälle verursachen können.

Nach Angaben des zuständigen Gesundheitsamts besteht für die Bevölkerung derzeit keine erhöhte Gefahr.

Demenz verschiebt sich von einer medizinischen Diagnose zu einer Frage der öffentlichen Daseinsvorsorge.

Für Ingolstadt ist eine Statistik zweischneidig. Die Stadt liegt weiterhin unter dem bayerischen Durchschnitt, der Rückgang bleibt aber vergleichsweise gering.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berichtet von eingeschränkter Erholung, einer schlechteren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie häufigen gesundheitlichen Beschwerden.

Kritisch bewertet der Paritätische Gesamtverband vor allem steigende Zuzahlungen und Eigenanteile.

Neben tödlichen Verläufen kommt es auch zu schweren Erkrankungen. Knapp 850 Menschen mussten 2024 wegen FSME im Krankenhaus behandelt werden.

Viele berichten, dem Chatbot Dinge anzuvertrauen, die sie sonst kaum jemandem erzählen würden.

Das zeigt eine Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zum Welttag der seelischen Gesundheit.

Ein längerer Hautkontakt oder das Verschlucken des belasteten Wassers kann gesundheitliche Beschwerden auslösen.

Das Faltblatt der Gesundheitsregion Plus mit dem Titel „Medizinische Notfälle – Wann soll ich wohin gehen?“ erläutert, wann der Notruf zu wählen ist, wann der ärztliche Bereitschaftsdienst helfen kann und in welchen Fällen ein Besuch in der Notaufnahme sinnvoll ist.