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Wie der Ingolstädter Stadtrat die Öffentlichkeit systematisch zurückdrängt – und was das politisch bedeutet. Immer mehr Entscheidungen werden intern vorbereitet – ohne Öffentlichkeit, ohne Debatte. Ein Verfahren mit System, das die Demokratie Sitzung für Sitzung aushebelt.

Die Vorlage des Haushaltsplans im Stadtrat ist für April geplant.

Für Kern gibt es keine Schonfrist. Ingolstadts finanzielle Lage ist angespannt. Der Wahlkampf um die Stadtratsmandate wird zeitnah beginnen. Das könnte Kern die Arbeit erschweren.

Nach nur fünf Jahren im Amt verabschiedete sich der Ingolstädter Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) heute vom Ingolstädter Stadtrat.

Während einige User Verständnis zeigten, übten andere heftigste Kritik.

Es bleibt abzuwarten, in welchem Ausmaß die notwendige Haushaltskonsolidierung des Ingolstädter Stadtrats den sozialen Bereich beeinträchtigen wird. Bei der deutlich reduzierten Weihnachtsspende des Oberbürgermeisters war dieser Bereich spürbar betroffen.

Scharpf beschuldigt die CSU, die schwierige Haushaltssituation der Stadt für den Wahlkampf zu instrumentalisieren.

Die Analyse schmeißt mich in a Gwirr aus Szenarien – als war die politische Bühne a riesige Sanddüne, auf der kamelreitende Kandidaten um den Titel vom Oberbürgermeister balgen.

Der öffentliche Druck wegen des sanierungsbedürftigen Katharinen Gymnasiums wird mittlerweile offenbar so groß, dass nun Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) tätig wird.