Internationaler Bauausstellung – Ingolstadt dabei

Nachhaltig und lebenswert: So sehen die „Räume der Mobilität“ aus, die im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) der Metropolregion München in den nächsten zehn Jahren entstehen sollen. Ein erste Schritt auf diesem Weg ist jetzt getan: Die Gründung der IBA GmbH, einem Zusammenschluss der Städte München, Augsburg und Ingolstadt, der Landkreise München und Freising sowie des Vereins Europäische Metropolregion München (EMM e.V.).

Aufgabe der IBA Gesellschaft ist es, in den nächsten zehn Jahren die Internationale Bauausstellung – die erste in Bayern – in der Metropolregion München zu steuern und durch intensive Projektarbeit zu begleiten. Die IBA wird eine breite Palette von Disziplinen abdecken, darunter Architektur, Technologie, soziale Innovation und kulturelle Integration. Am Ende dieses Zeitraums sollen die jeweiligen Beteiligten ihre realisierten und gebauten Projekte ausstellen und einem internationalen Fachpublikum vorstellen.

„Ingolstadt steht für Transformation und Innovation. Unsere Beteiligung an der IBA spiegelt wider, dass wir in hohem Maße offen sind für neue Konzepte für nachhaltige Mobilität und urbane Entwicklung. Mögliche konkrete Projekte sind für mich etwa die Etablierung einer Mobilitätsdrehscheibe oder die Neugestaltung des Areals am Ingolstädter Hauptbahnhof“, so Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD).

Die Internationale Bauausstellung ist ein Instrument der Stadt- und Regionalentwicklung. In einer definierten Region werden über einen längeren Zeitraum neue Ideen und Projekte zu sozialen, technologischen und ökologischen Themen unter besonderer Berücksichtigung baukultureller Aspekte umgesetzt. Ziel ist es, neue Impulse zu setzen und somit einen Wandel hervorzurufen.

Quelle: Die Erstellung des Artikels erfolgte unter Verwendung einer Pressemitteilung der Stadt Ingolstadt.

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