Werden Sie Unterstützer:in von O-T(h)öne
Machen Sie mit bei „Die Berichterstattung von O-T(h)öne ist mir etwas wert“. Ihre Mithilfe trägt dazu bei, dieses Angebot fortzuführen.

Das Kulturamt Ingolstadt sucht Musikerinnen und Musiker für kurze Auftritte auf der Bühne des Christkindlmarkts.

Stadt und Verkehrsgesellschaft könnten den Service deutlicher kommunizieren.

Vor der Palästina-Demo erlebte der Ingolstädter Stadtrat eine ungewöhnlich scharfe Debatte: Warnungen vor Israel-feindlichen Botschaften auf der einen Seite, Appelle zu Sachlichkeit auf der anderen.

Drei politische Anträge, die unterschiedliche Perspektiven prüfen sollten, scheitern an denselben Rahmenbedingungen.

Die Finanzlage Ingolstadts spitzt sich zu: 2026 wird voraussichtlich ein haushaltsloses Jahr. Pflichtaufgaben, Kreditengpässe, Bedarfszuweisungen – und ein Stadtrat, der dazu schweigt.

Die Ausschussgemeinschaft sieht eine kommerzielle Nutzung und damit einen Vertragsverstoß, der Risiken für die Stadt schaffen und die Gleichbehandlung anderer Vereine beeinträchtigen könne.

Eine Analyse aller offiziellen Zahlen zeigt, wie hoch Grundpauschalen, Funktionszulagen, Sitzungsgelder und Aufsichtsratsvergütungen tatsächlich ausfallen – und warum das Thema so sensibel ist.

Der Antrag auf Kürzung der Stadtratsentschädigungen wurde abgewehrt, bevor er überhaupt diskutiert wurde. Was das über politische Kultur, Transparenz und Verantwortung aussagt – und warum es ein fatales Signal sendet.

Bevor der Ingolstädter Stadtrat überhaupt über eigene Einschnitte sprechen musste, war der Antrag „Kürzung von Aufwandsentschädigungen“ auch schon verschwunden: abgesetzt, vertagt, verschoben. Nach Angaben aus dem Stadtrat war das Ergebnis bereits vor der Sitzung abgesprochen.

Der Umbau der Notaufnahme ist abgeschlossen. Viele Detailfragen zu Personal, Kapazitäten und Abläufen bleiben unbeantwortet.

Auswirkungen der Finanznot für Bürger, Vereine und die gesamte Stadt: weniger Leistungen im Alltag, strengere Zuschussprüfungen und ein Jahr, in dem fast alle Projekte und Ausgaben auf das absolut Notwendige begrenzt werden.

Die Verwaltung empfiehlt dem Stadtrat, die vorliegenden Anträge auf Weiternutzung abzulehnen und die bisherige Beschlusslage umzusetzen.