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Wann die Auswahlentscheidung fällt und wann die neue Referatsleitung ihr Amt antreten könnte, bleibt offen. Der Aufbau des Referats solle erst nach Wahl und Dienstantritt schrittweise erfolgen.

Die öffentlichen Toiletten auf den städtischen Friedhöfen sollen wieder während der gesamten Öffnungszeiten zugänglich sein.

Für den früheren Galeria-Kaufhof werden seit Monaten neue Nutzungen gesucht.

Der Verkauf eines früheren Spezialcontainers der Ingolstädter Feuerwehr wirft weiter Fragen auf. In der Politik wächst der Ruf nach Transparenz: Ist die Stadt auf Einsätze mit vielen Verletzten weiterhin ausreichend vorbereitet?

Betreten werden dürfen die Friedhöfe außerhalb der geltenden Öffnungszeiten aber weiterhin nicht.

Petra Kleine bewirbt sich nicht um das neue Umweltreferat. Die Entscheidung verschärft die Debatte um Rathausdeal, Verfahren und politische Kultur.

Auf Friedhöfen geht es meist um Ruhe. In Ingolstadt geht es nun um eine praktischere Frage: ob Besucherinnen und Besucher dort auch dann eine Toilette nutzen können, wenn die Verwaltung nicht geöffnet hat.

Der Verkauf eines Einsatzmittels für die Versorgung bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) wirft in Ingolstadt Fragen auf. Der Abrollcontainer Sanitätsdienst wurde über eine öffentliche Auktion veräußert. FREIE WÄHLER und CSU sehen Klärungsbedarf, eine Antwort der Stadt steht noch aus.

Die meisten Schwimmstege am Baggersee sollen im Juni wieder aufgebaut werden.

Die Ausschreibung für die Leitung des neuen Ingolstädter Umweltreferats sorgt für Kritik im Stadtrat. Im Hintergrund steht die Frage, ob die Besetzung als offenes Verfahren nachvollziehbar bleibt.

Wer in den Parkhäusern, Tiefgaragen und Parkplätzen der IFG, der städtischen Tochter für Wirtschaftsförderung, parkt, soll ab September mehr zahlen. Die IFG rechnet mit Mehreinnahmen von rund 1,3 Millionen Euro im Kurzparkerbereich und etwa 200.000 Euro bei Dauerparkern.

Der Stadtrat entscheidet im Juni über höhere Essenspreise in Ingolstädter Kitas und Schulen. Die Vorlage enthält eine heikle Fußnote: Die Kämmerei fordert erst noch eine belastbare Kalkulation der tatsächlichen Kosten. Diese liegt derzeit nicht vor.