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Ein Überholmanöver, eine Vollbremsung, dann ein Angriff am Fahrerfenster.

Der Verletzte gab an, von einer ihm bekannten Person in das Feuer gestoßen worden zu sein.

Wer am Donnerstagabend am Viktualienmarkt nur in der Nähe stand, bekam die Folgen eines Streits zu spüren.

Besonders sichtbar wurde erneut die Rolle der Freiwilligen Feuerwehren in Ingolstadt. Schon am Abend zuvor waren sie nach einem Gewitter bei mehreren parallelen Einsätzen gefordert.

Die Alarmmeldung lautete: Vermisster Schwimmer.

Die Polizei hat bei Schwerpunktkontrollen in Ingolstadt rund 80 Verkehrsverstöße festgestellt. Drei getunte Fahrzeuge wurden sichergestellt.

Solche parallelen Einsatzlagen zeigen, warum die Freiwilligen Feuerwehren im städtischen Brandschutz mehr sind als eine Reserve.

Es geht jetzt nicht mehr nur um politische Nachfragen, interne Einsatznachbesprechungen und die Debatte über den Informationsfluss gegenüber dem Stadtrat.

Ein Facebook-Beitrag von CSU-Stadtrat Sebastian Knott sorgt im Umfeld der Debatte um den Feuerwehreinsatz in der Scheelestraße für Diskussion. Darin fallen die Begriffe „penible Fehlersuche“ und „Missgunst“. Die FREIEN WÄHLER betonen auf Anfrage: Aufklärung sei kein Angriff auf Einsatzkräfte.

Die Stadt war vor der Stadtratssitzung über eine Strafanzeige informiert. Zum Schreiben an OB Kern gibt sie jedoch keine Auskunft.

Nach dem Ammoniakeinsatz in der Scheelestraße liegt eine Strafanzeige gegen den Feuerwehreinsatzleiter vor. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Elf Einsatzkräfte behandelt: Nach dem Ammoniakfall in Ingolstadt fragen die FREIEN WÄHLER nach Einsatzführung und Verantwortung.