Stadtrat soll sich mit St. Monikaviertel befassen

„Der Stadtrat muss das Thema in die Hand nehmen“, fordert Franz Wöhrl, der Vorsitzende der Ingolstädter CSU-Stadtratsfraktion. Deshalb hat die CSU-Fraktion beantragt, die Entwicklung des Geländes „rund um die Kirche St. Monika“ im Stadtrat und seinen Ausschüssen zu behandeln.

Die künftige bauliche Entwicklung des Geländes „rund um die Kirche St. Monika“ in der Allensteiner Straße wurde zuletzt in der Bürgerschaft und in den Medien intensiv diskutiert und war bereits Gegenstand erster Planungen der Ingolstädter Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft, an der die Stadt Ingolstadt die Mehrheit der Gesellschafteranteile hält.

Aktuell ist die Entwicklung dieses Geländes noch ergebnisoffen. Weil jedoch die Kirche St. Monika die „Seele“ und der „identitätsstiftende Ort“ des nach ihr benannten Monikaviertels ist, erachtet die CSU-Fraktion es als dringend geboten, die Stadtentwicklung dieses Areals im Stadtrat und seinen Ausschüssen zu behandeln.  „Es sollen dabei in der Stadtratsbefassung möglichst alle Belange einbezogen werden wie etwa das Maß der verträglichen baulichen Nutzung, der Grünflächen, der Entwicklung des fließenden Verkehrs und der geregelten Flächen für Kfz-Stellplätze sowie der ausreichenden Leistungsfähigkeit erschließender Versorgungsanlagen und -leitungen“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Kern. „Die Entwicklung dieses Geländes muss den Quartierscharakter wahren und den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner des Monikaviertels gerecht werden“, resümiert Stadtrat Albert Wittmann. Hervorgegangen ist diese Meinungsbildung insbesondere aus einem CSU-Bürgergespräch jüngst im Banater Seniorenzentrum Josef Nischbach.

Quelle: Die Erstellung des Artikels erfolgte unter Verwendung einer Pressemitteilung der CSU-Stadtratsfraktion Ingolstadt.

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