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Wenn Gäste aus einer Partnerstadt nach Ingolstadt kommen, erfahren Mitglieder des Stadtrats davon nach Darstellung der Freien Wähler bisweilen erst aus der Presse oder im Nachhinein.

Die Stadtratsfraktion der Linken fordert kurzfristige Schutzmaßnahmen – nicht nur für das Klinikum, sondern auch für Pflegeheime und Schulen.

Fraktionsvorsitzende Caroline Klapper verlangt, dass die Stadt ihre rechtlichen Möglichkeiten nutzt.

Ob der geplante Umbau im Bestand des Klinikums Ingolstadt ausreicht, um Probleme zu lösen, bleibt offen.

Die Fraktion der FREIEN WÄHLER warnt davor, dass Fachkräfte ohne verlässliche Perspektive abwandern könnten.

Die SPD nennt modulares Bauen und Tiny Houses als mögliche Ergänzungen zum klassischen Wohnungsbau.

CSU-Antrag: Das Zentrum soll bestehende Arbeitsplätze sichern, neue Unternehmen anziehen und Wertschöpfung in der Region halten.

Die Grüne Stadtratsfraktion will, dass Ingolstadt mehr öffentlich zugängliche, klimatisierte Räume für die Sommermonate ausweist.

Hämerbau: Die FREIEN WÄHLER verlangen Einsicht in alle Gutachten – und wollen wissen, was die Stadt wann wusste.

Weil das Geld sehr knapp ist, fordert CSU-Nordwest für den Piuspark Videoüberwachung – und widerspricht damit einer städtischen Überlegung.

Der Zeitpunkt fällt auf. Die SPD-Stadtratsfraktion fordert eine strategische Neuaufstellung der Ingolstädter Wirtschaftsförderung – ausgerechnet jetzt, nachdem sie mit Christian Scharpf bis Anfang 2025 selbst den Oberbürgermeister gestellt hatte.

Entscheidend wird sein, ob aus der politischen Bestandsaufnahme ein umsetzbarer Fahrplan entsteht – und ob dessen wirtschaftliche Wirkung groß genug wäre, um die Abhängigkeit von Audi und dem Volkswagen-Konzern spürbar zu verringern.