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Die bayerischen Krankenhäuser haben im Jahr 2024 höhere Ausgaben verzeichnet als im Vorjahr.

„Kranke Menschen brauchen eine gute Versorgung, nicht noch zusätzliche Sorgen vor unsozialen Zusatzkosten“.

Der angepasste Entwurf zur Krankenhausreform stößt beim AOK-Bundesverband auf deutliche Kritik.

Im vergangenen Jahr sind den elf AOKs 16.600 neue Verdachtsfälle von Behandlungs- oder Pflegefehlern gemeldet worden.

Oberbürgermeister Michael Kern (CSU) lässt den Kauf der insolventen Maul-Klinik erneut prüfen – obwohl der Klinikumsaufsichtsrat schon einmal dagegen war. O-T(h)öne fragte nach: zu den Gründen der Ablehnung, zu Konzepten für die Notfallversorgung, zu Gesprächen mit dem Freistaat.

Die CSU stellt klar: Sie stehe für eine Zusammenarbeit in der Region. Von Rauswürfen könne keine Rede sein – „niemandem wurde der Stuhl vor die Tür gestellt“, so die Fraktion,

Man setzt auf gemeinsames Vorgehen mit den anderen Parteien und hält nichts davon, dass jeder seine eigenen Wünsche hinausposaunt.

Zwischen Blaulicht-Statistik und Wartezimmer-Realität klafft eine Lücke in der Wahrnehmung.

Hintergrund ist eine Äußerung des CDU-Gesundheitspolitikers Hendrick Streeck, der eine stärkere finanzielle Beteiligung der Versicherten ins Spiel gebracht hatte.

Zehn Fragen zum Kauf der Klinik Maul durch die Stadt Ingolstadt oder das Klinikum: konkret, nachvollziehbar. Die Antworten liegen nun vor. Das Fazit: ernüchternd.

Gefahr, dass höhere Kosten zu Beitragserhöhungen oder Leistungseinschränkungen führen könnten.

Lage der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zutreffend beschrieben, konkrete Schritte zur kurzfristigen Beitragsstabilisierung fehlen.