Werden Sie Unterstützer:in von O-T(h)öne
Machen Sie mit bei „Die Berichterstattung von O-T(h)öne ist mir etwas wert“. Ihre Mithilfe trägt dazu bei, dieses Angebot fortzuführen.

Im Zentrum der Kritik steht das Leitbild „Ingolstadt – zukunftsstark 2030“. Es blende Jugend, Kultur, Sport und soziale Infrastruktur nahezu vollständig aus.

Während beim Baggersee gespart und bei Kultur gestrichen wird, sollen im Rathaus Spitzenposten abgesichert werden. Dieses Signal ist fatal. Ein Kommentar über verlorenes Augenmaß, fehlendes Gespür und eine CSU, die sich entscheiden muss: Bürger oder Referenten?

Die Klinik ist bald Geschichte. Das politische Versagen bleibt.

Entscheidungen sollen künftig stärker im Dialog mit der Bürgerschaft vorbereitet werden.

Wie aus den Ankündigungen konkrete Maßnahmen entstehen sollen, bleibt vorerst offen.

Gutachten, Machtspiele und Millionen: In Ingolstadt wird über Klinikpolitik gestritten – und der Patient bleibt der Bürger.

Punkte, die seit Monaten schwelen, aber keiner richtig anfasst: eine Strategie, die niemand erklären kann und ein Klinikum Ingolstadt, das Versorgung bei der Integrierten Leitstelle immer wieder abmeldet.

Die Liste ist nach dem Reißverschlussprinzip besetzt – Frauen und Männer wechseln sich ab.

Beschlossen wurde ein Arbeitsplan, der vor allem Finanzpolitik, Gesundheitsversorgung, Wirtschaftsförderung, Wohnungsbau sowie Digitalisierung und Entbürokratisierung umfasst.

Die Mischung ist brandgefährlich: Kritik, die nicht ernst genommen wird. Intransparenz, Finanznot, Arbeitsplatzangst, eine beängstigende globale Lage.

Nun sind die Konsequenzen dieses Schrittes bekannt –> Achim Werner hat die SPD-Fraktion im Ingolstädter Stadtrat, wie berichtet, verlassen, um bei DER LINKEN bei der Kommunalwahl im Frühjahr des kommenden Jahres zu kandidieren.

Altersweisheit sieht anders aus: Achim Werner fühlt sich diskriminiert. Altersdiskriminierung nennt der 72-Jährige es, wenn Kritiker fragen, warum er mit 73 noch einmal für den Stadtrat kandidiert