Menschen in St. Monika nicht alleine lassen

Die Kommunalpolitische Vereinigung der CSU Ingolstadt äußert sich zum Thema „St. Monika“ wie folgt:

Nachdem die Kirche St. Monika gegen den Willen der Menschen in dem Stadtteil profaniert wurde und nunmehr eine Bebauung mit bis zu 70 Wohneinheiten und vierstöckigen Gebäuden seitens der GWG geplant ist, unterstützt die Kommunalpolitische Vereinigung der CSU Ingolstadt die Forderung zum Erhalt des Kirchengebäudes. Trotz aller Wohnungsnot darf die Stadtplanung nicht über die Bürger hinweg hochverdichtete Wohnbebauung an jeder Stelle der Stadt realisieren. Ausgerechnet das Kirchengebäude St. Monika, das dem Viertel den Namen gab und gibt, droht nunmehr der Bebauung zum Opfer zu fallen.

Die KPV Ingolstadt fordert die Stadt auf, die Anzahl der geplanten Wohnungen seitens der GWG zu verringern und das Kirchengebäude als Gemeinschafts- und Veranstaltungsgebäude des Viertels zu erhalten. Die KPV fordert eine Bürgerversammlung, bei der Bürger Einfluss auf die Gestaltung ihres Viertels nehmen können, unter Anwesenheit des Oberbürgermeisters, bevor weitere Beschlüsse gefasst werden. „Nur das wäre bürgernahe Politik. Das Monika-Viertel muss Chefsache werden,“ so Julia Lebe. Die Ergebnisse dieser Bürgerversammlung und alle Planungen der Stadt und der GWG sollen im Anschluss daran in einer öffentlichen Stadtratssitzung beraten werden.

Quelle: Unveränderte Übernahme einer Pressemitteilung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU Ingolstadt.

Diesen Beitrag teilen
Anzeige