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„Es laufen Gespräche“, sagt die SPD. Doch CSU und FREIE WÄHLER wissen davon nichts. In der CSU wächst die Debatte: Gibt es Abstimmungen im Hintergrund – und wer ist daran beteiligt? Auch aus der CSU selbst?

Nach dem Austritt von Bürgermeisterin Deneke-Stoll äußert sich die CSU erstmals offiziell. Die Partei zieht eine klare Linie – und setzt einen deutlichen Kontrapunkt zur bisherigen Darstellung der Ereignisse.

Paukenschlag in Ingolstadt: Zweite Bürgermeisterin Deneke-Stoll verlässt CSU und Fraktion. Nach internen Konflikten und der Eskalation rund um die Bürgermeisterwahl verschärft sich die politische Lage im Stadtrat weiter.

Nach dem Rückzug von Christopher Hofmann reagiert die CSU in Ingolstadt in bemerkenswerter Geschwindigkeit: Franz Wöhrl wird neuer Bürgermeisterkandidat. Eine Entscheidung, die abermals politische Dynamiken verschiebt – und nicht überall auf Zustimmung stoßen dürfte.

Wie aus einer CSU-Entscheidung ein Machtspiel wurde. Teile der Fraktion stellten sich nicht hinter den in der Abstimmung demokratisch nominierten Kandidaten, sondern hielten an der bisherigen Amtsinhaberin fest.

Die CSU hat die Bürgermeisterfrage entschieden – doch CSU-Fraktionsmitglied Deneke-Stoll wartet auf die Klärung der Machtfrage im Stadtrat.

Seit Freitagabend sorgen Gerüchte zur Bürgermeisterwahl in Teilen der Ingolstädter Kommunalpolitik für Unruhe – im Zentrum: Dorothea Deneke-Stoll (CSU).

Die Entscheidung ist gefallen – doch ein Teil der CSU akzeptiert sie nicht. Was als innerparteilicher Streit begann, wird zum politischen Problem. Und während sich die Partei selbst beschädigt, profitieren die hinter der Brandmauer.

Die CSU nominiert Christopher Hofmann als zweiten Bürgermeister – doch wie er im Stadtrat eine Mehrheit finden will, bleibt offen.

Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch.

Aus einer simplen Zahlendebatte über neue Stellen bei der Stadt Ingolstadt wurde ein Drama über Demokratie, Moral und gekränkte Eitelkeiten.

CSU-Vize Christopher Hofmann sieht nach der Stadtratsentscheidung zur Referentenwahl eine „vertane Chance“ und verteidigt den Kurs seiner Partei.