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Wirtschaftsförderung stärker an den Bedürfnissen lokaler Betriebe auszurichten.

Aus einer simplen Zahlendebatte über neue Stellen bei der Stadt Ingolstadt wurde ein Drama über Demokratie, Moral und gekränkte Eitelkeiten.

SPD-Fraktionsvorsitzender De Lapuente empört sich über ein angebliches Rechtsbündnis im Stadtrat – das es gar nicht gibt – und bleibt Antworten schuldig.

Die Klinik ist bald Geschichte. Das politische Versagen bleibt.

Die SPD-Fraktion im Ingolstädter Stadtrat fordert eine umfassende Analyse der personellen Entwicklung in der Stadtverwaltung.

Bereits am Vortag hatten die Freien Wähler einen Antrag eingebracht, der in eine ähnliche Richtung zielt, aber stärker auf die Neubewertung der bisherigen Abriss- und Entmietungspläne setzt.

Dass Werner einfach nur beleidigt sei, weil er bei den Sozis nicht weit genug vorn landete – das lässt die LINKE nicht gelten.

Angst sei ein schlechter Ratgeber, Schuldzuweisungen spalteten nur.

Damit hat sich Werner bei den Linken aufstellen lassen, ohne zuvor die örtliche SPD zu informieren. Brisant: Er war stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten im Stadtrat.

Politischer Paukenschlag am Sonntagmittag in Ingolstadt: 53 Jahre SPD – und dann das: Achim Werner, 72, stellvertretender Chef der Ingolstädter SPD-Fraktion, kandidiert für die Linke

Man setzt auf gemeinsames Vorgehen mit den anderen Parteien und hält nichts davon, dass jeder seine eigenen Wünsche hinausposaunt.

Plan B an, falls die regionale Zusammenarbeit scheitert oder sich verzögert.