Werden Sie Unterstützer:in von O-T(h)öne
Machen Sie mit bei „Die Berichterstattung von O-T(h)öne ist mir etwas wert“. Ihre Mithilfe trägt dazu bei, dieses Angebot fortzuführen.

Wie gut funktioniert Homeoffice in der Ingolstädter Stadtverwaltung? Die FREIEN WÄHLER wollen Erreichbarkeit, Bearbeitungszeiten und Leistung überprüfen lassen – und zugleich klären, wo mobiles Arbeiten sinnvoll bleibt.

Die FREIEN WÄHLER verlangen einen Sachstandsbericht zur Zukunft des Bücherbusses – zu Finanzierung, Personal und den Gesprächen mit den Umlandgemeinden.
Wenn Gäste aus einer Partnerstadt nach Ingolstadt kommen, erfahren Mitglieder des Stadtrats davon nach Darstellung der Freien Wähler bisweilen erst aus der Presse oder im Nachhinein.

Die Fraktion der FREIEN WÄHLER warnt davor, dass Fachkräfte ohne verlässliche Perspektive abwandern könnten.

Hämerbau: Die FREIEN WÄHLER verlangen Einsicht in alle Gutachten – und wollen wissen, was die Stadt wann wusste.

Die FREIEN WÄHLER sehen bei der Ingolstädter Waisenhausstiftung und dem Peter Steuart Heim wachsenden Handlungsbedarf.

Keine konkrete Gefahrenlage, aber ein Steg verschwindet: Am Baggersee führt ein Sicherheitsgutachten zu sichtbaren Folgen. Die Stadt nennt auf Nachfrage Gründe, Kosten und Zeitplan – doch das Gutachten selbst ist bislang nicht abrufbar.
Die öffentlichen Toiletten auf den städtischen Friedhöfen sollen wieder während der gesamten Öffnungszeiten zugänglich sein.

Auf Friedhöfen geht es meist um Ruhe. In Ingolstadt geht es nun um eine praktischere Frage: ob Besucherinnen und Besucher dort auch dann eine Toilette nutzen können, wenn die Verwaltung nicht geöffnet hat.

Der Verkauf eines Einsatzmittels für die Versorgung bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) wirft in Ingolstadt Fragen auf. Der Abrollcontainer Sanitätsdienst wurde über eine öffentliche Auktion veräußert. FREIE WÄHLER und CSU sehen Klärungsbedarf, eine Antwort der Stadt steht noch aus.

Die meisten Schwimmstege am Baggersee sollen im Juni wieder aufgebaut werden.

Die FREIEN WÄHLER provozieren mit einem Mülltonnenbild. Die Empörung ist groß. Doch sie verdeckt, worum es in Ingolstadt eigentlich geht. Mehr dazu im Artikel.