Klinikum: 30 Millionen Euro Defizit im Jahr 2023

Morgen steht das Thema Betriebs- und Investitionsumlagen für das Klinikum auf der Tagesordnung des Ingolstädter Stadtrates. Die Sitzungsunterlage wurde erst heute im Laufe des Tages im Ratsinformationssystem der Stadt freigeschaltet. Wie der Vorlage zu entnehmen ist, erwartet das Ingolstädter Klinikum in diesem Jahr ein prognostiziertes Defizit von 30 Millionen Euro. Im Jahr 2024 ist ein Defizit von 24 Millionen Euro eingeplant. Zur Deckung der Verluste in den Jahren 2023 und 2024 verpflichtet sich die Stadt Ingolstadt im Jahr 2024 vorbehaltlich des Haushaltsbeschlusses, Betriebsumlagen von bis zu 37,2 Millionen Euro zu leisten, heißt es in der Sitzungsvorlage. Rund 25 Prozent der genannten Verluste muss der Bezirk Oberbayern als weiteres Mitglied, neben der Stadt Ingolstadt, im Krankenhauszweckverband, tragen.

Quelle: Eigene Berichterstattung.

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