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Besonders stört Hofmann die fehlende Abstimmung zwischen den beteiligten Institutionen.

Der Umbau der Notaufnahme ist abgeschlossen. Viele Detailfragen zu Personal, Kapazitäten und Abläufen bleiben unbeantwortet.

Begleitend informiert die Deutsche Herzstiftung an einem Stand über Prävention und Beratungsangebote.

Ab 2026 leistet der Bezirk weder Betriebs- noch Investitionsumlagen. Die Stadt Ingolstadt trägt dann die laufenden Kosten und Investitionen für das Klinikum allein.

Abmeldungen des Klinikums sind kein Naturereignis. Sie sind das Ergebnis von Entscheidungen. Und genau hier beginnt die Verantwortung der Politik.

Rettungswagen fahren in Ingolstadt immer wieder an der Notaufnahme des Klinikums vorbei. „Steuerung“ nennt dies das Klinikum. Stadtratsmitglieder nennen das ein Problem.

Vor der Notaufnahme entscheidet sich, wie ernst Politik es mit öffentlicher Gesundheit meint.

Die Klinik ist bald Geschichte. Das politische Versagen bleibt.

Ein neues Gutachten soll die bisherige Medizinstrategie an aktuelle Entwicklungen anpassen.

Ein Sommer voller Maulhelden, die starteten wie ein Tiger und landeten wie ein Bettvorleger. Öffentlichkeit ausgeschlossen, Transparenz abgeräumt – wie immer, wenn’s ernst wird in Ingolstadt.

Nach Wochen des Klinik-Chaos zieht der Stadtrat die Reißleine: Ingolstadt setzt die regionale Medizinstrategie fort – einstimmig, nach lautem Streit um Fusion, Macht und Notaufnahme.

Die Gespräche über eine mögliche Übernahme der insolventen Privatklinik Dr. Maul werden nicht fortgeführt.