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Abmeldungen des Klinikums sind kein Naturereignis. Sie sind das Ergebnis von Entscheidungen. Und genau hier beginnt die Verantwortung der Politik.

Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern steht politisch unter Druck. Die CSU-Basis fordert mehr Einbindung und Transparenz. Statt Rückzugsräumen braucht Kern endlich Führung mit Haltung – denn Beratungsresistenz ist kein Qualitätsmerkmal.

Ehrentitel sind keine Tauschware und keine Karriere-Deko. Sie sollten Ausnahme sein, nicht Routine.

Ein Sommer voller Maulhelden, die starteten wie ein Tiger und landeten wie ein Bettvorleger. Öffentlichkeit ausgeschlossen, Transparenz abgeräumt – wie immer, wenn’s ernst wird in Ingolstadt.

Die CSU macht den ersten Zug zum Thema der Theatersanierung – doch setzt sie sich damit selbst in die Zwickmühle?
Im politischen Mühlenspiel rund um die Sanierung des Theaters will die CSU das Thema früh besetzen – und der AfD den Wind aus den Segeln nehmen.

Ingolstadt, eine Stadt im Ausnahmezustand. Nicht wegen irgendeiner Katastrophe – sondern weil der Stadtrat sich seit Jahren an einem verzweifelten Schauspiel abarbeitet: Man spielt Politik. Und zwar exakt so, wie es Hans Christian Andersen in „Des Kaisers neue Kleider“ beschrieben hat.

Die Reaktionen auf die Fahne in sozialen Netzwerken sind aufschlussreich. Sie zeigen, dass es längst nicht mehr nur um eine Fahne geht – sondern um die Frage, wessen Rechte öffentlich sichtbar sein dürfen.

Der Wählerschaft wird eine Soße der Harmonie präsentiert und angebliche Konzepte, die sich in Allgemeinplätzen erschöpfen.

Das Projekt wird im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes durch den Krankenhauszukunftsfonds finanziert.

Die Stadt Ingolstadt befindet sich in einer starken Verhandlungsposition gegenüber dem Bezirk Oberbayern hinsichtlich der Ausgliederung der psychiatrischen Versorgung aus dem Krankenhauszweckverband Ingolstadt.

Ob Scharpfs Handeln tatsächlich auf einer durchdachten Strategie basierte, bleibt das Geheimnis des Ingolstädter Oberbürgermeisters

In der CSU Ingolstadt scheinen die freien politischen Radikalen zu sehr unsauberen und perfiden Mitteln zu greifen, um Huber zu beschädigen.