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Man hört ja so einiges – wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Eine Stadtratsfraktion in Kleinprovincia hat demokratisch gewählt. Geheim. Zwei Kandidaten. Eine Mehrheitsentscheidung.
Das Ergebnis steht fest.
Und jetzt wollen es diejenigen verändern, die gar nicht abgestimmt haben.

Der Wahlkampf ist vorbei – jetzt beginnt die Ämterlotterie. Analysen folgen später, wenn überhaupt. Zuerst werden Posten verteilt.

Eine Satire über Kommunikation, Kränkungen und den Zustand der Debattenkultur.

Statt Natur zum Anfassen setzt Kleinprovincia auf Beton zum Bestaunen: Das Tiergehege wird gestrichen, das Museum wächst weiter.

O-T(h)öne – wo Satire keine Warnweste braucht.

Die neu erfundene Nationalflagge von Kleinprovincia: der ewig lange Kassenzettel. Darauf gedruckt: die ebenfalls neue Hymne – Einigkeit und Recht und Rabatt.

Willkommen in Kleinprovincia – der Stadt, die es schafft, fast gleichzeitig die finanzielle Pleite zu verkünden und Stadtratsmitglieder sowie der derzeit amtierende Oberbürgermeister und eine Bürgermeisterin einer Einladung aufs Oktoberfest folgen..

Stadtrat trifft in nächtlicher Eilsitzung eine Entscheidung, die für Klarheit sorgt – vor allem auf Schildern.

Kleinprovincia hat gewählt, doch die große Überraschung kam erst nach der Verkündigung des Ergebnisses des ersten Wahlganges: Die Stadt ist pleite. Der Noch-Amtsinhaber verlässt das sinkende Schiff, bevor die letzte Bilanz den Boden berührt.

Die OB-Kandidaten in „Kleinprovincia haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Wahlkampf so harmonisch wie ein Kirchenchor zu gestalten Dieser erinnert entfernt an Pantomime – viel Bewegung, kaum Inhalt.

Zuletzt war die gemütliche kleine Weihnachtsfeier von uns Pförtnern. Natürlich ist die Oberbürgermeisterwahl diskutiert worden. Der Scharpf haut ja ab nach Minga, und der neue OB kann dann gleich Insolvenz anmelden. Aber des war net unser Thema.